Yoga

„Yoga im Fussball und anderen Teamsportarten“ by FreeRebel©

Fussballerinnen und Fussballer auf Yoga anzusprechen stösst auf Entsetzen, Lachen oder Verständnislosigkeit. Ich kenne Fussball und ich kenne Yoga. Seit 12 Jahren bin ich beim FC Winterthur als Mentalcoach tätig. Ich verfüge über eine grosse Erfahrung in der Arbeit mit Juniorinnen und Junioren, wie auch mit Profis. Die Herausforderungen der Spieler können Verletzungen oder auf der Bank sitzen sein, aber auch der Beginn der Karriere oder das Ende, der Druck des Stammspielers und der Frust auf der Bank zu sitzen. Als Yogalehrerin weiss ich um die Wirkungen von Asanas, Pranayama und Meditation. Darum habe ich das Programm "Yoga im Fussball" by FreeRebel© entwickelt.

Was ist Yoga?

Yoga kommt aus Indien. Die Lehre verbindet philosophische Überlegungen mit geistigen und körperlichen Übungen. Die Säulen des Yoga sind Atemübungen, Meditation, Asanas, Entspannung und richtige Ernährung. Körper, Geist und Seele sollen verbunden werden. Yoga bedeutet übersetzt genau das: verbinden.

Yoga ist die Fähigkeit für längere Zeit still zu sitzen und den Geist ruhig zu halten. Das klingt einfach. Ist es für viele aber nicht. Darum dienen die Bewegungs- (Asanas) und Atemübungen (Pranayama) zur Vorbreitung still zu sitzen. Wenn mir dies immer besser gelingt, mache ich Fortschritte in der Meditation. Meditation dient dazu meine Gedanken zur Ruhe zu bringen und in der Stille verweilen zu können.

Wozu soll das im Fussball gut sein?

Mit Yoga lernt der Spieler (und immer auch die Spielerin) seinen Körper besser kennen. Dadurch kann er schneller auf Störungen (Krämpfe, Verhärtungen) reagieren. Der Fussballer lernt Bewegungsabläufe korrekt auszuführen. Durch das Üben von Atemübungen kann er effektiver Dehnen. Ausserdem lernt er in schwierigen Situationen (bei einem Fehlpass oder einem verschossenen Penalty) wie er mit dem Atem seinen Körper und Geist schnell in einen positiven Mood bringt. Mit Meditation lernt der Sportler sich auf etwas zu fokussieren, sich besser zu konzentrieren und ihre Gedanken zu leiten.

Körper, Geist und Seele werden verbunden. Aus Negativem wird Positives.

Wie verläuft das Programm?

Zu Beginn vermittle ich kleine und einfache Atem-, Bewegungs- und Meditationsübungen. Diese sind auf die Bedürfnisse und Schwachpunkte der Fussballer zugeschnitten und entwickeln sich in deren Tempo weiter.

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